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Die Stiftung der Familie Nissenbaum hat Ihre Tätigkeit mit der Renovierung des Jüdischen Friedhofs im Warschauer Stadtteil Bródno begonnen. Das Foto zeigt den Eingangstor während der Bauarbeiten.
 

Das Eingangstor des Jüdischen Friedhofs im Warschauer Stadtteil Bródno, der durch die Stiftung im Jahre 1988 umzäunt und renoviert wurde.
 

Die feierliche Beisetzung der sterblichen Überreste von polnischen und jüdischen Opfern der Hitlerfaschisten in der Gibalskiegostrasse in Warschau (Dezember 1988).
 

Die feierliche Beisetzung der sterblichen Überreste von polnischen und jüdischen Opfern der Hitlerfaschisten in der Gibalskiegostrasse in Warschau (Dezember 1988). Die Stiftung hat hier im September 1989 ein Denkmal des Gemeinsamen Martyriums gebaut.
 

Sigmund Nissenbaum Stifter und erster Präsident der Stiftung zusammen mit Vertretern des Amtes für Kirchenangelegenheiten Tadeusz Dusik und Adam Łopatka schauen in die Rekonstruktionspläne des jüdischen Friedhofs im Warschauer Stadtteil Bródno.
 

Die Familie Nissenbaum während einer privaten Audienz beim Präsidenten der Vereinigten Staaten George Bush (Weißer Haus, Washington, Herbst 1989). Von links nach rechts: George Bush, Sonja Nissenbaum, Gideon Nissenbaum und Sigmund Nissenbaum.
 

Sonja und Sigmund Nissenbaum beim Denkmal der 65. Tausend Krakauer Juden, die während des II. Weltkrieges umgebracht worden sind. Dieser Denkmal wurde durch die Stiftung der Familie Nissenbaum gebaut.
 

Präsident Sigmund Nissenbaum und der Große Rabbiner von Bobow.
 

Der Große Rabbiner von Bobow, Sigmund Nissenbaum und seine Söhne Benjamin Nissenbaum und Gideon Nissenbaum.
 

Sigmund Nissenbaum mit dem Lelower Reben, Lelów, 2001.
 

Das Ohel des am 11. August 2001 verstorbenen Stifters der Stiftung Sigmund Shimon Nissenbaum am Jüdischen Friedhof in Konstanz (Deutschland).