die Stiftung/die Präsidentin/

Vorstandsvorsitzende der Stiftung

Sonja Helene Nissenbaum

Sonja Nissenbaum war seit der Befreiung des Holocaust an Sigmunds Seite, nachdem sie sich in Konstanz kennengelernt haben.

Im Jahre 2001, nach dem Tode ihres Ehemanns und Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Familie Nissenbaum hat sie gemäß seines Willens den Vorsitz der Stiftung der Familie Nissenbaum übernommen.

Über 18 Jahre hat sie ihn von der ersten Stunde der Stiftung an bei seiner Tätigkeit in Polen unterstützt. Die Fortsetzung des Lebenswerkes ihres Mannes liegt ihr sehr am Herzen. Zusammen mit ihrem Söhnen Benjamin und Gideon engagiert sie sich weiterhin für den Erhalt der Stiftung und die Fortführung ihrer Tätigkeiten.

Darüber hinaus hat sie den Sigmund Nissenbaum-Preis ins Leben gerufen, mit dem in Zukunft Personen ausgezeichnet werden, die sich in der Mission gegen das Vergessen des Holocaust verdient machen.

Dieser Preis soll sowohl in Polen, als auch in Deutschland verliehen werden.